Start Pressestimmen

Pressestimmen:

 


 

Frankenpost

Hinter den Kulissen des Hofer Theaters


Bevor wir die Märchenvorstellung „Das tapfere Schneiderlein“ im Hofer Theater besuchten, durften wir ein paar Tage vorher hinter die Kulissen des Theaters blicken. Nach der Begrüßung erklärte uns die Theaterpädagogin Frau Wagner, dass in Hof neben dem Schauspiel auch Musik- und Tanztheater auf dem Programm stehen.
Zuerst führte sie uns durch den Zuschauerraum, der ungefähr 570 Leuten Platz bietet, zur Bühne. Davor befindet sich der Orchestergraben, wo bei einer Musiktheateraufführung die Musiker spielen. Damit die Bühnenarbeiter beim Umbau während einer Vorstellung genau wissen, wo zum Beispiel Tische, Stühle oder andere Dinge hinzustellen sind, werden auf dem Fußboden der Bühne Markierungen angebracht.
Als wir auf der Bühne standen, forderte uns Frau Wagner auf, so zu sprechen, wie es Schauspieler tun müssen, damit sie auch das Publikum in der letzten Reihe versteht. Wir merkten, wie schwierig das war! Manche von uns sprachen zu leise, andere zu unverständlich. Um das deutliche Sprechen und noch vieles mehr zu lernen, müssen Schauspieler eine vierjährige Ausbildung absolvieren. Aber leider ist es so, dass viele von ihnen danach keine Anstellung an einem Theater bekommen. In Hof sind 10 Schauspieler beschäftigt.
Der Blick hinauf in den 28 m hohen Bühnenturm war beeindruckend! Dort hingen zum Beispiel Leuchter und Kulissenwände aus mit Stoff bespanntem Holz, die bei Bedarf  auf die Bühne heruntergelassen oder wieder hochgefahren werden.
Mit Hilfe eines Computers, der sich in einem Raum links oben am Rang befindet, wird der Einsatz der vielen Scheinwerfer während eines Theaterstücks gesteuert. Damit nicht nur die Beleuchtung klappt, sondern auch die Schauspieler rechtzeitig zu ihrem Einsatz auf die Bühne kommen und die Ton- und Bühnentechnik funktioniert, gibt es den Inspizienten. Von seinem Pult aus, seitlich neben der Bühne, regelt er durch das Bedienen von Schaltern und den Einsatz von drei Bildschirmen den reibungslosen Ablauf während einer Vorstellung.
Auf der anderen Seite der Bühne und für die Zuschauer ebenfalls nicht sichtbar ist der Platz der Souffleuse, die einem Schauspieler oder einer Schauspielerin den Text einsagen muss, wenn er oder sie nicht mehr weiter weiß.
Danach zeigte uns Frau Wagner einen Requisitenwagen, auf dem Gegenstände lagen, die während eines Theaterstücks gebraucht werden. Sie müssen immer wieder an die gleiche Stelle zurückgelegt werden, damit bei der nächsten Vorstellung niemand danach suchen muss. Zum Beispiel befanden sich auf dem Wagen eine aus Styropor hergestellte, mit Stoff überzogene, bemalte Schweinehälfte, die täuschend echt aussah, und eine Wurst aus Kunststoff. Richtig essen und trinken sollen die Schauspieler auf der Bühne sowieso nicht, weil sie sich verschlucken könnten. Sie müssen nur so tun, als ob sie etwas essen. Eine weitere Requisite war ein Ofen aus Holz, in dem ein Licht eingebaut war, das brennendes Feuer vortäuschte.
Im Malsaal lagen große Platten, die von den Malern mit langen Pinseln im Stehen bemalt werden und später als Kulissenwände dienen. Davor wird von jedem Bühnenbild ein kleines Modell hergestellt, damit man es sich besser vorstellen kann. Auch farbenfrohe Masken aus Styropor hingen dort an den Wänden.
theaterbesuchZuletzt gingen wir mit Frau Wagner noch in einen Probenraum, wo unsere Klassenlehrerin Frau Raschka-Frank und einer unserer Mitschüler verkleidet wurden. Besonders lustig war Hartmut anzuschauen, denn er sollte einen gepolsterten Anzug anziehen, so dass er wie ein kleiner, dicker Mann aussah. Frau Wagner erlaubte uns schließlich noch, eine Furcht einflößende Gummi-Maske mit riesigen Ohren aufsetzen, und sie zeigte uns eine Perücke, deren Herstellung 40 – 45 Stunden dauerte.
Ganz zum Schluss beantwortete Frau Wagner noch Fragen, die wir uns überlegt hatten und größtenteils sowieso bereits während der Führung geklärt worden waren.
Als wir ein paar Tage später im Theater „Das tapfere Schneiderlein“ anschauten, konnten wir uns - nach dem Blick hinter die Kulissen - besser vorstellen, wie viel Anstrengung und Arbeit hinter einer Theatervorstellung steckt. Nicht nur die Schauspieler, sondern viele andere Beschäftigte, zum Beispiel der Inspizient, der Regisseur, die Bühnentechniker, die Beleuchter, die Schreiner, die Maler, die Maskenbildner und die Schneider tragen dazu bei, dass ein Theaterstück aufgeführt werden kann. Sie alle ermöglichten uns, dass wir eine unterhaltsame Vorstellung zu sehen bekamen.

 

Neustädter Schule   

 

 

 


 

Frankenpost

Den Wald entdecken


walderkundungVor kurzem erlebten wir einen lehrreichen und interessanten  Schulvormittag, als wir mit dem Bus zum Waldlehrpfad im Münchberger Stadtwald zwischen Zell und Walpenreuth fuhren. Nachdem uns der Förster, Herr Schüder, begrüßt hatte, starteten wir zu unserer Walderkundung.
Im Original und auf einer Schautafel sollten wir zunächst einige Nadel- und Laubbäume bestimmen. Danach zeigte uns Herr Schüder fünf Waldboden-Bereiche, die er zuvor mit Stöcken und Bändern abgesteckt hatte. Nun sollten insgesamt fünf Gruppen jeweils ein Stück Waldboden genau betrachten und miteinander beraten, was dort zu finden war. Man glaubt gar nicht, wie vielfältig eine solch kleine Fläche Wald sein kann! Dort wuchsen kleine Tannen, Fichten und Buchen sowie Gräser, Moose, Heidekraut und Blaubeeren. Außerdem entdeckten wir Früchte, wie Bucheckern und Zapfen, und auch kleine Tiere.
Herr Schüder erzählte uns, dass im dortigen Wald hauptsächlich Fichten wachsen, jedoch vermehrt wieder Tannen gepflanzt werden sollen. Tannen besitzen im Gegensatz zu Fichten Pfahlwurzeln und können sich das nötige Wasser aus tiefer liegenden Bodenschichten holen. Dies ist angesichts der Klimaerwärmung und zunehmender Trockenheit wichtig. Dann konnten wir eigenhändig mehrere Tannen und Buchen pflanzen. Jeweils eine Tanne und eine Buche durften wir zum Einpflanzen im Pausenhof unserer Schule mitnehmen.
Viel Spaß bereitete uns anschließend das Fangspiel „Fledermaus und Nachtfalter“. Später sollten wir Tierpräparate links und rechts des Waldweges entdecken, die Herr Schüder zuvor aufgestellt hatte. Nur wenigen von uns gelang es, alle Präparate zu finden. Nun ordneten wir noch Blattformen aus Holz bestimmten Laubbäumen zu.
Bevor uns der Bus wieder zurück nach Hof brachte, spielten wir noch das Fangspiel „Lüge oder Wahrheit“, bei dem Herr Schüder Aussagen formulierte, die mit unserer Walderkundung zu tun hatten. War es eine falsche Aussage, mussten die Mädchen die Jungs fangen, war sie richtig, wurden die Mädchen gefangen.
Dadurch dass uns Wissenswertes über den Wald spielerisch und mit viel Eigentätigkeit näher gebracht wurde, hatten wir an diesem Vormittag großen Spaß und wirklich keine Sekunde Langeweile.

Neustädter Schule

 

zur Bildergalerie

 


 

Frankenpost, 22.10.2009

Förderprojekt soll Schule machen

Bildung: IGEL zielt auf auffällige Kinder mit Potenzial ab. Nach zwei Jahren legen die Grundschulen Zahlen vor, die die Stadt dazu bringen, die Geldschatulle offen zu lassen.


Hof - Von der Stadt nahezu vorbehaltlos weiterfinanziert zu werden, ist für Projekte derzeit ein besonders Gütesiegel. Und „IGEL", dem Schulprojekt an der Neustädter Schule und der Sophienschule (siehe Infokasten), hält Bürgermeister Eberhard Silier eisern die Stange: „Das ist eine gute Geschichte, die wir auch bei einigen Engpässen unbedingt aufrecht erhalten sollten."
Die Zahlen nach zwei Jahren lassen aufhorchen: Von den 35 Kindern, die in den IGEL-Klassen saßen, sind 28 wieder in ihre alten Regelklassen zurückgekehrt. Und dort fallen sie laut Cornelia Graf von der Neustädter Schule nun nicht mehr auf - und wenn, dann sogar positiv. Offenbar, so das Fazit, hat es sich an beiden Schulen bewährt, auffällige, aber keineswegs minderbegabte Kinder an der Schule zu lassen.
Die „Schule der Zukunft", mit der Hof „allen anderen um Lichtjahre voraus" ist, sieht Reinhardt Kunz in dem Projekt. Der Leiter des Sonderpädagogischen Förderzentrums Hof zeigte sich bei der Zweijahresbilanz begeistert. IGEL, betonte Kunz, zeige, dass man Schüler nicht in andere Einrichtungen schicken muss, wenn sie sich nicht zu verhalten wissen und für den Lehrer Unterricht manchmal fast unmöglich machen. Damit werde endlich auch anerkannt und akzeptiert, wie verschieden, wie vielschichtig die einzelnen Kinder innerhalb der Schulfamilie sein können.
Diese Schüler ein Jahr aus der Klasse herauszunehmen und - auch mit der Einbindung der Eltern - in achtköpfigen Gruppen besonders eng zu betreuen, kann allen helfen. Diesen Aspekt hat Henrik Schödel, Leiter der Sophienschule, besonders hervorgehoben. Denn während sich die sozialen Fähigkeiten der Kinder innerhalb der IGEL- Gruppen zusehends verbessern, laufe der Unterricht in den Regelklassen deutlich ruhiger weiter. Mittlerweile genössen diese besonderen Klassen laut des Projektleiters der Jugendhilfe, Marco Schmidt, sogar ein solches Ansehen, dass sich manche Schüler wünschten, in ihnen unterrichtet zu werden. So sei es entgegen anfänglicher Befürchtungen nicht der Fall, dass IGEL-Kinder als ausgemustert gelten.

Dass das Projekt in die richtige Richtung ziele, machte Reinhardt Kunz an parallelen Entwicklungen fest. Immer häufiger vermeide man, Schüler aus ihrer Umgebung herauszureißen und an anderer Stelle zu betreuen. Rolf Schuster und IGEL-KinderAllein das Sonderpädagogische Förderzentrum habe in den vergangenen Jahren fast die Hälfte seiner Schüler verloren - was Kunz nicht als Verlust betrachtet. Dies sei aber angesichts vieler Kinder mit besonders hohem Förderbedarf ein Punkt, der die Einrichtung keineswegs in Frage stelle.
Diese Verschiebungen machen auch der Stadt, die IGEL über das Jugendamt mitfinanziert, die Entscheidung leichter. Denn der Verbleib der Schüler an ihren Schulen hat es ermöglicht, eine Gruppe der Heilpädagogischen Tagesstätte aufzulösen, die die Stadt wiederum viel Geld gekostet hätte.
Von Kunz' Wunsch, dass IGEL seinen Projektcharakter verliert und in der Breite an Schulen umgesetzt wird, ist man allerdings weit entfernt. Kommunen allein könnten dies unmöglich schultern, sagte Siller. Der relativ große Personaleinsatz müsste in München den Segen finden - und diesen Prozess einzuläuten, das versteht der Bürgermeister nun als politischen Auftrag an Landtagsabgeordneten Alexander König.


Ziel Regelklasse: Nur auf Zeit betreuen die
IGEL-Teams, zu denen Lehrer Rolf Schuster
an der Neustädter Schule gehört, die Kinder.
(Foto: Sammer)

IGEL — Kinder bleiben unter einem Dach

Das Projekt IGEL - Individuelles Ganzheitliches Erziehen und Lernen in der Grundschule - läuft seit zwei Jahren an der Neustädter Schule und der Sophienschule in Hof. Darin werden Schüler mit emotionalen und sozialen Problemen in ihrer angestammten Schule ganztags betreut. Ziel ist, die Kinder der Klassen zwei bis vier durch intensive Betreuung durch Lehrer, Erzieher und Sozialpädagogen innerhalb weniger Monate reif für Regelklassen zu machen. Das Projekt wird bestritten von den Schulen, dem Schulamt, dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Hof, der Diakonie Hochfranken und dem Jugendamt der Stadt. Mitfinanziert wird das landesweit einmalige Programm von der Oberfrankenstiftung. Das Schulamt hat für das Projekt zusätzliche Lehrerstunden genehmigt.

Von Harald Werder

 


Frankenpost:

 

Rezept für pädagogisches Konzept

 

Hof - Wie kann eine Kooperation zwischen Förderzentrum und Regelschule in der Praxis funktionieren? Gute Erfahrungen auf diesem Gebiet hat die Sophienschule in Hof speziell mit der Sophie-Gruppe und Igel-Klasse sowie drei Ganztags-Klassen in den vergangenen Jahren gesammelt. Über pädagogisches Konzept und organisatorischen Ablauf informierten sich jetzt die oberfränkischen Regierungsvertreter Dr. Klemens M. Brosig und Reinhold Rogen vor Ort.

Seit 2003 werden Vorschulkinder in der „Sophie-Gruppe" auf die Schule vorbereitet und speziell im Bereich Sprache und Wahrnehmung gefördert. FP-IgelIn der Igel-Klasse erlernen die Kinder bereits im zweiten Jahr soziale Kompetenzen, und in den Ganztags-Klassen werden seit 2006 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in die Regelklasse integriert.
Bei einem Fachgespräch mit Schulleiter Henrik Schödel und weiteren Vertretern aus Schule, Förderzentrum, Diakonie, Elternbeirat und Hofer Jugendamt zeigten sich die Regierungsvertreter sehr beeindruckt und überlegen nun, ob derlei Konzepte auch an anderen oberfränkischen Schulen etabliert werden können. -sw

Nach dem Info-Gespräch statteten die Regierungsvertreter
Dr. Klemens M. Brosig (Vierter von links) und Reinhold
Rogen (Sechster von links) mit Schulleiter Henrik Schödel
(Dritter von links), Schulrätin Christa Schultz (Dritte
von rechts) und weiteren Vertretern aus Schule,
Diakonie, Jugendamt und Förderzentrum der
Ganztags-Klasse beim Mittagessen einen Besuch ab.

 


 

Frankenpost:

 

Singende Igel

 

Singende IgelVor Kurzem hatte der Chor der Igel-Gruppe der Neustädter Schule seinen ersten richtigen Auftritt vor Publikum: Vor den interessierten Bewohnern des Altenheims in der Hofer Lessingstraße gab der Chor an einem Nachmittag sein Konzert-Debüt. Die Mädchen und Jungen sangen Schlager wie „Sugar Baby", „Marina" und andere schwungvolle Hits für die gespannt lauschenden Senioren. Unter der Leitung von Bärbel Uschold und Bettina Nickel bereiteten die Kinder den Senioren einen schönen und abwechslungsreichen Nachmittag, schreibt die Schule in einer Mitteilung. Die jungen Sänger wurden dafür mit lang anhaltendem Applaus von den Senioren belohnt.



Die Igel-Gruppe singt zum ersten Mal
im Altenheim in der Lessingstraße.

 

weitere Bilder ...

 


 

Frankenpost:

 

Die Energie der Sonne auf Papier einfangen

 

Malprojekt 1: Die Jugendkunstschule Faber-Castell macht Station in der Neustädter Schule. Bei dem Mal-Workshop entstehen farbenprächtige Kunstwerke, die richtig was hermachen. Thema der Arbeiten ist die spannende Geschichte von Phaethon.

 

PhaetonDie Geschichte von Phaethon ist superspannend! Und noch schöner ist es, sie zu malen. Das Malprojekt der Jugendkunstschule Faber-Castell wurde gesponsert von Eon-Bayern.
Fotos: E. S.

Hof — Wie im Flug vergingen die Unterrichtsstunden, in denen wir Besuch von der Jugendkunstschule Faber-Castell bekamen. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch Eon-Bayern, vertreten durch Annette Seidel.
Nachdem sich Frau Beck, die Dozentin der Kunstschule, vorgestellt hatte, ging sie auf das Mal-Thema ein. Wir sollten zur griechischen Sage von Phaethon, Sohn des Sonnengottes Helios, ein Bild malen. Dieses Thema wurde von der Jugendkunstschule Faber-Castell vorgegeben.
In einer vorausgegangenen Unterrichtsstunde hatten wir uns mit unserer Klassenlehrerin Frau Raschka-Frank mit Phaethons Geschichte beschäftigt. Phaethon war, wie seine Mutter, ein Sterblicher, bildete sich aber viel darauf ein, Sohn des Sonnengottes zu sein. Da jedoch manche Menschen, unter denen er aufwuchs, an seiner göttlichen Abstammung zweifelten, machte er sich zu Helios auf den Weg. Dieser bestätigte ihm, sein Vater zu sein, und wollte ihm einen Wunsch erfüllen.
Phaethon wünschte sich, für einen Tag den Sonnenwagen seines Vaters lenken zu dürfen, der von vier geflügelten Pferden gezogen wurde. Weil das sehr gefährlich war, wollte Helios seinen Sohn davon abbringen. Phaethon aber ließ sich nicht umstimmen.
Die Pferde spürten bald, dass ein anderer auf dem Wagen saß, und sie rissen ihn mal nach oben, mal nach unten, so dass Phaethon vollkommen die Kontrolle über das Gespann verlor. Der Sonnenwagen setzte die ganze Erde in Brand. Um dieser Fahrt eine Ende zu machen, schleuderte Gott Zeus seinen Blitz und tötete Phaethon. Die Energie, das Licht, die Kraft der Sonne, die in dieser Geschichte enthalten sind, sollten wir mit Ölkreiden darstellen. Doch bevor wir begannen, erklärte uns Frau Beck, dass wir drei wichtige Schritte zu beachten hätten:
  • erstens: die Tische mit Zeitung abkleben und die Malutensilien vorbereiten;
  • zweitens: sich die Geschichte im Kopf vorstellen und sie aufs Papier malen;
  • drittens: aufräumen.
Wir konnten frei malen und es entstanden wunderschöne Bilder. Wir experimentierten mit den Ölkreiden: Manche von uns malten mit den Kreiden flächendeckend, manche trugen zwei verschiedene Farben übereinander auf und kratzten die obere Schicht teilweise wieder weg, einige verwischten die Farben auch. Nach dem Aufräumen wurden alle Bilder an der Tafel zu einer Bilderwand zusammengestellt. Das sah richtig toll aus! Nun durfte jeder noch etwas zu seinem „Kunstwerk" erzählen. Sowohl Frau Beck als auch Frau Seidel freuten sich über die bunten, fantasievollen Ergebnisse. Zuletzt verabschiedeten wir uns noch von den netten Organisatoren, die uns diesen etwas anderen Schulvormittag ermöglicht hatten.

Neustädter Schule, Hof